| IFBA 2009 - Weiterhin auf Erfolgskurs | |
Der Messebeginn am Donnerstag, dem 14. Mai, wurde in Kassel von den Abschleppunternehmen mit Freude erwartet. Volker Grandjean, der 1. Vorsitzende des VBA, begrüßte gemeinsam mit dem Stadtrat Schmitt die zahlreichen Besucher aus dem In- und Ausland. Stadtrat Schmitt übermittelte die Grüße der Stadt Kassel und freute sich, dass die IFBA nun bereits zum 7. Mal in Folge in Kassel stattfindet und dort eine feste Größe hat. Volker Grandjean betonte die Entwicklung der IFBA von der reinen Fahrzeugpräsentation bis zur heutigen umfassenden Fachmesse für die Bergungs- und Abschleppbranche mit ihren verzahnten Partnerbranchen. Trotz allgemeiner Wirtschaftskrise waren die Messeflächen genau wie in den vergangenen Jahren schnellstens ausgebucht, was sicherlich als ein starkes Indiz für den Erfolg der IFBA anzusehen ist. Mit einem gemeinsamen Scherenschnitt wurde das für den VBA charakteristische rot-weiße Band durchtrennt und die IFBA 2009 war damit offiziell eröffnet. Rund 90 Aussteller fanden den Weg nach Kassel um die verschiedensten Techniken und Informationen zu präsentieren. Mittlerweile ist die IFBA zur europaweit größten Fachmesse für die Branche Bergen und Abschleppen angewachsen und so trafen über 5.000 Fachbesucher aus dem In- und vornehmlich europäischen Ausland in den drei Tagen in Kassel ein. Dabei ist festzustellen, dass der Anteil der ausländischen Messebesucher von Jahr zu Jahr ansteigt. "An der IFBA kommt der Abschleppunternehmer nicht vorbei. Nirgendwo gibt es die Möglichkeit für uns, an drei Tagen komprimiert alle Neuigkeiten der Branche zu erfahren und wichtige Kontakte zu knüpfen", lautet der Kommentar eines Messebesuchers. So fand der Besucher nicht nur einen kompletten Überblick der neuen Spezialaufbauten für die Branche, sondern darüber ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Branche. Gerade diese Kombination macht die IFBA als Branchenmesse so wertvoll. Auf der einen Seite standen die kleinen, wendigen Hubbrillenfahrzeuge für die Verkehrsbehinderungen im Fokus neben den Plateaufahrzeugen, bei denen die Spezialfahrzeuge bis 18 t einen Schwerpunkt bildeten. Hier ist zu vermerken, dass bei dem heute üblichen Standart von 3,5 t Nutzlast bei mind. 8 mt Ladekran die Investition in ein mautbefreites Fahrzeug bis 11,99 to nicht mehr ausreicht. So investieren die Unternehmen auch in die Klasse bis 18 t um weitere Geschäftszweige bedienen zu können, wie z.B. den Transport von Baumaschinen. Die "Königsklasse" der Spezialfahrzeuge für den Bergungs- und Abschleppbetrieb ist nach wie vor der Unterfahrlift, bei denen sich in der detaillierten, individuellen Ausstattung des jeweiligen Fahrzeuges die Begeisterung der Unternehmer für dieses Spezialfahrzeug widerspiegelt. Gerade die Flexibilität und das besondere Eingehen auf jeden speziellen Kundenwunsch zeichnen die Hersteller dieser Spezialaufbauten aus. So sind die Fachgespräche nicht nur für die Besucher von äußerster Wichtigkeit. Auch die Aussteller der Spezialaufbauten betonten, dass gerade die Hinweise aus der Praxis einen Beitrag zur Weiterentwicklung ihres Produktes leisten und nur durch die vielen ausführlichen Gespräche die Umsetzung der individuellen Bedürfnisse des Kunden möglich ist. Die Entwicklung des früheren reinen Abschleppbetriebes zum modernen und umfassenden Dienstleistungsbetrieb mit verschiedenen Geschäftssparten ist auch auf der IFBA zu erkennen. Kein moderner Abschleppbetrieb wartet heute nur darauf, dass das Telefon klingelt, sondern arbeitet selbst daran, Kontakte zu neuen Vertragspartnern zu knüpfen und weitere Dienstleistungen, wie z.B. Werkstattarbeiten, Autovermietungen, Transporte verschiedener Art, Kranarbeiten, Ölspurbeseitigung usw. anzubieten. Die Unternehmen haben schon lange erkannt, dass eine korrekte Arbeit nicht mehr ausreicht um in der heutigen Zeit existieren zu können. |
Speziell auf das Untenehmen abgestimmte Sofware-Lösungen, Das Messeprogramm: Die Jahreshauptversammlung des VBA e.V.: Der Abend: |